Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1325441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1330816
des 
Schule 
Leidener 
Jahrhunderts. 
515 
(Nr. 1728-1730); in der Pinakothek zu München von ihm der 
Tabakraucher (Nr. 429); und ein Trinker in zerrissener Kleidung 
(Nr. 430); im Museum zu Kassel der fröhliche Zecher, ein junger 
Mann, bis zum Knie sichtbar, in der Rechten einen Römer mit 
Wein haltend und singend (Nr. 275); im Museum zu Braun- 
schweig ein Seesturm (Nr. 395); im Städelschen Institut zu 
Frankfurt a. M. das Brustbild eines Mannes (Nr. 192); und das 
Bildnis einer Dame, Kniestück, in einer Parklandschaft (Nr. 192a); 
im Museum zu Gotha der Lautenspieler, ein junger Mann, als 
Halbfigur auf braunem Hintergrunds (Nr. 255); in der Sammlung 
zu Lützschena eine arkadische Landschaft mit einer Schäferin 
(Nr. 231); im Museum zu Schwerin Landleute vor ihrer Hütte, 
eine bejahrte Frau am Spinnrocken, ein junges Mädchen mit einem 
Kupfereimer, ein Kind, Hirten und Vieh (Nr. 1091). 
Quirijn Breckelenlcam, geboren zu Zwammerdam bei Leiden, 
gestorben in Leiden 1668, nahm aus Dous Atelier nicht die Fein- 
heit der Technik, wohl aber die Rembrandtschen Traditionen des 
Helldunkels und der ungezwungenen naturalistischen Auffassung 
mit. Von ihm in der Galerie zu Dresden eine Mutter, dem 
Säugling die Brust gebend, hinter ihr der Vater mit dem Wein- 
glas, links eine besuchende Dame, hinter dem Bettchen ein junger 
Mann (Nr. 1731); im Berliner Museum die Obsthändlerin mit 
einer jungen Frau sprechend, neben dieser ein kleines Mädchen, 
welches Kirschen isst (Nr. 796 A); in der Pinakothek zu München 
von ihm eine alte Spinnerin; und ein Trödler, in hohem Grade 
lebenswahr und von einer zarten koloristischen Harmonie (Nr. 385 
und 386); im Museum zu Schwerin ein alter Schuster in der 
Werkstatt sitzend; der Eremit vor einer mit Gebüsch bewachsenen 
Grotte sitzend; und eine alte Frau sich beide Hände an einem Kohlen- 
topf wärmend, nicht ganz zweifellos in der Bezeichnung (Nr. 104 
bis 106); im Museum zu Kassel eine Familie mit der Gross- 
mutter und der Mutter, die ihr Jüngstes an der Brust hat, um den 
Tisch zum Gebet versammelt, sehr verdorben (Nr. 271); im 
Museum zu Braunschweig: ein alter Mann mit Fischen; eine 
alte Frau mit Gemüsen, Gegenstück zum vorigen; eine Frau, die 
ein kleines Mädchen füttert; und ein kartenspielendes Pärchen 
(Nr. 309-312). Das Museum in Köln hat von Q. v. Breckelenkam 
eine Köchin in der Küche, im Begriff einen Fisch zu entschuppen 
(Nr. 673a); im Museum zu Hannover von ihm ein alter Mann 
und seine Frau in einer Stube, sie vorlesend, er mit gefalteten 
Händen zuhörend (Nr. 57); in der Galerie zu Augsburg ein Kupfer- 
schmied in seiner Werkstatt arbeitend, seine Frau und ein Lehr- 
bursche (Nr. 534); im Museum zu Breslau ein Stillleben, die Aus- 
lage eines Fischhändlers (Nr. 209); im Museum zu Stuttgart ein 
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