Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1325441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1330774
Schule 
Leidener 
17. Jahrhunderts. 
des 
511 
um einen Levkojenstock zu begicssen; und ein junges Mädchen, 
im Begriff eine brennende Kerze in eine Laterne zu stecken, wieder 
am offenen Bogenfenster stehend, in der Tiefe des Gemachs drei 
rauchende und kartenspielende Männer (Nr. 782-784). In der 
Pinakothek zu München von Ger. Dou: eine Magd, einen Küchen- 
topf am Fenster ausschüttend; eine vornehme Dame am Fenster 
sitzend und sich die Haare ordnen lassend; eine lächelnde Magd, 
die mit brennendem Licht aus dem Fenster leuchtet; eine Magd mit 
der Laterne im Gewölbe einer Kuchenbäckerei; dann Herings- 
verkäuferinnen; Spinnerinnen; ein betender Einsiedler in der 
Felsenhöhle; ein Charlatan vor der Stadtmauer von Leiden u. a. 
(Nr. 393-408); im Museum zu Schwerin von ihm: das Bildnis 
der Mutter Rembrandts, sitzend am Spinnrade; der Zahnarzt, 
einen alten Mann operierend, hinter ihm die Frau des Mannes, 
durch eine offene Bogennische gesehen; eine Köchin, hinter einem 
Tische Wurzeln schabend, hinter einer offenen Bogennische stehend; 
der Astronom, bis zu den Knieen sichtbar, einen grossen Himmels- 
globus drehend; eine Verkäuferin in ihrem Kramladen sitzend 
mit zwei kleinen Mädchen, von einer Bogennische eingerahmt; 
und die Kopie des Zahnarztes in der Galerie zu Dresden, wieder 
in einer Bogennische stehend und den Zahn, den er soeben einem 
Bauernjungen ausgezogen hat, dem Beschauer entgegenhaltend 
(Nr. 326-331); im Museum zu Kassel das Brustbild eines alten 
Mannes, und das einer alten Frau, Gegenstück zum vorigen 
(Nr. 233 und 234); im Museum zu Braunschweig: das Selbst- 
bildnis des Meisters; ein Astronom mit einem Globus; und ein 
lesender alter Mann (Nr. 303-305); im Museum zu Hannover 
ein alter Mann, sitzend und eine Feder schneidend, derselbe, 
welcher in der Galerie zu Kassel als Brustbild vorkommt, und 
vermutlich den Vater Rembrandts darstellt (Nr. 118); und eine 
Kopie, ein schreibender Eremit (Nr. 119). Das Museum zu Breslau 
hat von Ger. Dou einen jungen Malerlehrling, der einer Rüben 
schabenden Frau eine in der Falle gefangene Maus zeigt (Nr. 337); 
im Museum zu Stuttgart eine Kopie nach ihm, ein Gelehrter 
(Nr. 449); in der Kunsthalle zu Karlsruhe: die Köchin am 
Fenster, vor ihr ein Kübel mit Fischen, hinter ihr ein Knabe mit 
einem Hasen; die Spitzenklöpplerin, Halbiigur, zum Fenster hinaus- 
schauend; und eine büssende Magdalena in einer Grotte (Nr. 266 
bis 268); in der Ozerninschen Galerie zu Wien zwei Herren und 
eine Dame bei Kerzenlicht Karten spielend, und ein Selbstbildnis 
des Künstlers (Nr. 175 und 176); in der Schönbornschen Galerie 
daselbst ein Gelehrter am Globus (Nr. 74); im Ferdinandeum zu 
Innsbruck ein Flöte blasender Knabe im Lehnsessel am Tische; 
und in der Art des Dou, ein Einsiedler in einer Halle knieend
        

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