Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1325441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1330316
Amsterdamer Schule 
des 
Jahrhunderts. 
17  
465 
einem hohen Gebäude stehend, von helfenden Dienern umgeben; 
und Christus, der die Kinder zu sich heranruft, rings um Christus 
Volk, darunter mehrere Mütter mit Kindern (Nr. 243 und 244), 
Im Museum zu Braunschweig befinden sich von Rembrandt: 
ein männliches und ein weibliches Brustbild, Gegenstücke; ein 
Philosoph, vielleicht Kopie; Christus, der Magdalena. erscheinend; 
eine Gewitterlandschaft; ein Krieger mit Harnisch, Helm und 
Schwert, Brustbild; ein Familienbild, Kniestück (Nr. 232-238); 
und ein in der Bezeichnung zweifelhaftes Brustbild eines jungen 
Mannes (Nr. 239); dann an Kopien: die Grablegung Christi; und 
die Beschneidung Christi (Nr. 240 und 241). Im Museum zu 
Hannover aus der Schule Rembrandts: das lebensgrosse Brust- 
bild eines Kriegers; das lebensgrosse Brustbild des Künsters in 
älteren Jahren; und das lebensgrosse Brustbild eines Mannes 
(Nr. 421-423); dann eine Kopie, die lebensgrosse Halbügur eines 
älteren Mannes (Nr. 424); in der Galerie zu Augsburg von ihm 
die Auferstehung Christi, in dem Moment, wo ein Engel von 
strahlendem Glanz umgeben den Stein vom Grabe abgehoben hat 
und die Wächter geblendet zurückschrecken (Nr. 547); und die 
Kopie des Brustbildes eines jungen Mannes im Brustharnisch 
(Nr. 91); im Museum zu Breslau an Kopien nach Rembrandt: 
ein Greisenkopf; und die heilige Anna, welche die kleine Maria 
lesen lehrt (Nr. 10 und 126); und ebendort von Nachahmern des 
Meisters: Scipio, dem Allucius die gefangene Braut zurückgebend, 
zwei männliche Bildnisse, zwei Greisenköpfe, und zwei jugendliche 
Köpfe (Nr. 112, 208, 259, 267, 287, 317 und 327). Im Museum 
zu Stuttgart von Rembrandt: das Bildnis einer betagten Frau 
(Nr. 308), dasselbedwird auch Verspronck zugewiesen; der Apostel 
Paulus im Gefängnisse (Nr. 328); in der Kunsthalle zu Karlsruhe 
ein Selbstbildnis des Meisters, lebensgrosses vorzügliches Brustbild, 
etwa von 1645 (Nr. 328); in der Harrachschen Galerie zu Wien 
das lebensgrosse Bildnis der Nichte des Herzogs von Nivernois 
mit einem Schäferstab in der Hand (Nr. 322); und angeblich von 
ihm ein alter Mann, betend an einem Tische (Nr.2l8); in der 
Czerninschen Galerie daselbst das Bildnis von Rembrandts Mutter 
(Nr. 75); in der Schönbornschen Galerie daselbst die Gefangen- 
nahme Simsons (Nr. 93); die Kopie der Kreuzabnahme nach dem 
Münchener Originale (Nr. 79); im Ferdinandeum zu Innsbruck, 
aus der Schule des Meisters Christus von Pilatus verurteilt, und 
das Bildnis einer Dame (Nr. 603 und 604); und ihm selbst zuge- 
Sührieben das Brustbild eines alten Mannes (Nr. 599). Die gross- 
herzogliche Galerie in Mannheim besitzt von Rembrandt: zwei 
Kirchenlehrer an einem Tische sitzend; Kopie des Christus von 
Pilatus verurteilt; Kopie eines weiblichen Bildnisses (Nr. 178-180); 
Ebe, Cieerone. IV. 30
        

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