Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1325441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1328574
Vlämische 
Schule, 
Jahrhundert. 
291 
die Madonna mit dem Kinde und Engeln; und die Anbetung der 
drei Könige (Nr. 73 und 74). Im Museum zu Braunschweig 
von Francken II: Neptun und Galatea; König Midas bei Tische; 
der Sarg Josephs und der Untergang der Ägypter im Roten Meer; 
der Sarg Josephs; die Anbetung der Könige; und das königliche 
Hochzeitsmahl nach dem Evangelium (Nr. 100-105); im Museum 
zu Hannover der verlorene Sohn mit den Dirnen am Tisch, im 
Hintergrunde wird der Ausgeplünderte hinausgejagt (Nr. 139); und, 
aus der Schule des Meisters, das Gastmahl des Damokles, über ihm 
schwebt das Schwert (Nr. 140); in der Galerie zu Augsburg von 
ihm: Christus bei Martha und Maria, hinten Petrus und Jakobus 
(Nr. 107); Scipio dem Prinzen Allucius seine gefangene Braut zu- 
rückgebend (Nr. 168); die Vorbereitungen zur Kreuzigung Christi, 
der Erlöser wird entkleidet, durch eine Schlucht von Jerusalem 
her naht sich das Ende des Zuges (Nr. 174); und die Marter des 
Andreas, der Heilige am Querkreuz ist von einer Engelglorie um- 
geben, rechts oben Frauen in Anbetung eines Götzenbildes (Nr. 518); 
in der Kunsthalle zu Karlsruhe die Parabel vom verlorenen 
Sohn in mehreren Episoden; und die Israeliten nach dem Durch- 
zuge durch das Rote Meer, rechts der Untergang Pharaos (Nr. 171 
und 172); in der Harrachschen Galerie zu Wien ein Atelier mit 
der allegorischen Darstellung der Malerei, die an einer Staffelei 
sitzt, hinter ihr steht ein Herr und neben diesem ein geflügelter 
Genius des Ruhms, rechts Einblick in ein Atelier mit drei malen- 
den jungen Männern (Nr. 112). Das Ferdinandeum in Innsbruck 
besitzt von F. Franken II: König Salomo den Götzen opfernd 
(Nr. 710); Maria und Joseph, wahrscheinlich Porträts (Nr. 769); 
und, in seiner Art, eine Dame von einem Maler porträtiert (Nr. 770); 
von demselben Meister im Museum zu Gotha: Neptun und Amphi- 
trite auf einem von Seepferden gezogenen Wagen, am Ufer Fluss- 
götter und in einer Höhle eine tafelnde Gesellschaft; die Königin 
von Saba vor dem thronenclen Salomo knieend; Salomo zeigt dem 
Propheten seine Schätze; Belsazar bei Kerzenlicht mit seiner Hof- 
gesellschaft speisend, und die an der Wand schreibende Hand; 
David mit dem Haupte und Schwerte Goliaths wird am Stadtthor 
von spielenden und singenden Jungfrauen empfangen; Salomo unter 
seinen Frauen kniet vor dem Bilde einer sitzenden Göttin; und 
Damokles an einem mit Speisen beladenen Tische unter dem 
Schwerte sitzend, umgeben von einer Gesellschaft; ebendort in der 
Art des Meisters: das Christuskind in der Wiege von Engeln an- 
gebetet, daneben Maria, darüber die Taube des heiligen Geistes, 
oben Gottvater in der Glorie; und Christus vom Volke verspottet, 
am Rande die Hölle, Auferstehung, Kreuzigung, Gottvater und 
Evangelisten (Nr. 46-54). Ebendort, wieder in der Art des 
19'
        

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