Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1325441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1328402
274 
Südliche Niederlande. 
eine Wald- und Wasserlandschaft (Nr. 685 und 686); im Museum 
zu Kassel der Turmbau zu Babel, und eine Alpenlandsohaft 
(Nr. 37 und 38); im Museum zu Braunschweig: vier Landschaften 
als Schilderung der Jahreszeiten und drei Grebirgslandschaften 
(Nr. 64-70); im Museum zu Köln eine Landschaft mit Staffage 
(Nr. 638); im Museum zu Hannover eine Gebirgslandschaft mit 
Figuren von Jan Brueghel (Nr. 323); in der Galerie zu Augsburg 
die Taufe des Kämmerers der Mohrenkönigin durch den heiligen 
Philippus (Nr. 134); und eine phantastische Berglandschaft (Nr. 582); 
im Rudolfinum zu Prag: eine Gebirgslandsohaft mit Eremiten, eine 
Schneelandschaft und ein holländisches Dorf (Nr. 488-485); im 
Museum zu Stuttgart eine Landschaft mit einer Felsengrotte, in 
der Kesseliiieker ihr Gewerbe treiben (Nr. 301); in der Harrach- 
sehen Galerie zu Wien eine Gebirgslandschaft mit einer kleinen 
Stadt (Nr. 88); im Museum zu Darmstadt eine Gebirgslandschaft 
mit einem Schloss (Nr. 280); und in der Art des Momper eine 
Landschaft (Nr. 281). Ebenfalls in der Art des Momper ist eine 
brennende Stadt am See im herzoglichen Museum zu Gotha 
(Nr. 11); von ihm selbst die Aussicht über ein weites, von einem 
Fluss durchschlangeltes Alpenthal im Museum zu Oldenburg 
(Nr. 120). Die Sammlung im Schlosse zu Aschaffenburg hat 
nach Momper zwei Landschaften (Nr. 44 und 45); von ihm selbst 
eine Landschaft mit einem Dorfe (Nr. 99); eine Felsengrotte, in 
der Messe gelesen wird (Nr. 112); die Ansicht eines Bergschlosses 
(Nr. 128); eine Landschaft mit einem Weinberge (Nr. 135); und 
eine Felsenhöhle, durch welche Reisende ziehen (Nr. 341); in der 
Nostizschen Galerie zu Prag zwei gebirgige Landschaften (Nr. 37 
und 38); und eine Gebirgslandschaft, in welcher Christus und der 
Versucher erscheinen (Nr. 40); im Germanischen Museum zu 
Nürnberg eine Ansicht der Stadt Antwerpen, von der Schelde 
aus gesehen, mit Figuren von J. Brueghel (Nr. 291). Die vom 
älteren Peeter Brueghel angefangene Genremalerei wird von Peeter 
Brueglzel dem Jüngeren, geboren zu Brüssel 1564, gestorben zu 
Antwerpen 1638, dem Sohn des älteren Peeter, ganz in der Art 
seines Vaters fortgesetzt, obgleich er ein Schüler des Gillis van 
Coninxloo war. Peeter der Jüngere malte mit Vorliebe Teufels- 
erscheinungen, Feuersbrünste und Gespenstervisionen, und erhielt 
deshalb den Zunamen Höllenbrueghel. Die kaiserliche Galerie in 
Wien hat von ihm die Vision des heiligen Antonius mit zahllosen 
Spukgestalten, welche fast das ganze Bild füllen (Nr. 753); und 
eine Winterlandschaft mit einem holländischen Dorfe und Schlitt- 
schuhlaufern (Nr. 754); im Museum zu Braunschweig der 
Neronische Brand in Rom (Nr. 71). Das mit Peeter Brueghel d. J. 
bezeichnete Bild im Museum zu Hannover (Nr. 65), Lot und seine
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.