Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1325441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1327340
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Italien. 
Engel umgeben die Jungfrau; Maria mit dem Kinde, vor einem 
grünen Vorhang; das schlafende Ohristuskind mit dem kleinen 
Johannes (Nr. 295-297). Ebendort nach Maratta: die Flucht 
nach Ägypten, die heilige Familie wird von zwei Kinderengeln 
begleitet; der Tod des heiligen Joseph, dieser auf dem Sterbe- 
bette, zur Rechten Christus sitzend, auf der anderen Seite Maria, 
über der Gruppe Engelsköpfe in einer Glorie; und der kreuztragende 
Christus, vor dem Veronika kniet, Simon von Kyrene mit der 
Rechten das Kreuz haltend (Nr. 298-300). Das Brustbild eines 
jungen Mannes in schwarzer Kleidung von Maratta befindet sich 
im Museum zu Berlin (Nr. 426 A). Eine heilige Familie mit dem 
kleinen Johannes im Museum zu Schwerin stammt aus seiner 
Schule (Nr. 628); im Museum zu Kassel von ihm die heilige 
Familie mit dem kleinen Johannes, der dem Christuskinde Kirschen 
anbietet, und eine zweite heilige Blamilie mit dem kleinen Johannes, 
der dem Christuskinde ein Rohrkreuzohen hinhält, über der Gruppe 
drei anbetende Engelchen (Nr. 510 und 511); im Museum zu 
Darmstadt eine Meter Dolorosa, in halber Figur (Nr. 585), und 
angeblich aus Marattas Schule Maria mit dem schlafenden Kinde, 
daneben der heilige Joseph, in den Wolken vier Engelsköpfe 
(Nr. 614); in der Kunsthalle zu Karlsruhe, in seiner Art, das 
Bildnis des Kardinals Giulio Spinola von Genua, und die Geburt 
Christi, das Licht strahlt vom Christkinde aus (Nr. 462 und 463); 
im Museum zu Köln aus der Schule des llrlaratta eine heilige 
Familie mit dem kleinen Johannes (Nr. 851); in der Sammlung zu 
Donaueschingen Christus am Ölberg, von Engeln umgeben 
(Nr. 196); im grossherzoglichen Museum zu Oldenburg nach 
llrlaratta die Anbetung der Hirten (Nr. 34); im Museum zu Hanno- 
ver zwei dem Maratta ohne Sicherheit zugeschriebene Bilder: 
Jupiter und Antiope, diese ruht unter einem Baum, von vier 
Amoretten umgeben, Jupiter kauert rechts von ihr in Gestalt eines 
Satyrs; eine Madonna mit dem Kinde von drei Engeln verehrt 
(Nr. 294 und 295); in der Czerninschen Galerie zu Wien: die 
heilige Familie (Nr. 1); der Triumph der Galathea nach Albani 
(Nr. 174); und nochmals eine heilige Familie (Nr. 273); in der 
Galerie zu Augsburg Christus am Ölberge, nach einem Kreuz 
blickend, das Engel ihm vorhalten (Nr. 267); in der Kunstsammlung 
zu B asel die Anbetung der Hirten (Nr. 203); in der Harrachschen 
Galerie zu Wien: eine fürbittende Madonna in der Glorie auf 
Mond und Schlange stehend, vier Cherubim in der Luft (Nr. 189); 
und Ruhe auf der Flucht nach Agypten, die heilige Familie von 
Engeln umgeben (Nr. 202); in der Sammlung zu Lützschena Maria 
mit dem Kinde (Nr. 182); im Schlosse zu Aschaffenburg eben- 
falls eine Maria mit dem Kinde (Nr. 312); und nach Maratta eine
        

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