Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1325441
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1327270
Römische 
Schule, 
17. jahrhundert. 
181 
beschäftigen sich mit der ohnmächtig zurückgesunkcnen Mutter, links 
Joseph von Arimathia, rechts Johannes; die Komposition schliesst 
sich eng an Raifaels Entwurf zur Grablegung an (Nr. 420); ebendort 
die heilige Familie auf dunklem Grunde (Nr. 458); im Museum zu 
Darmstadt der Leichnam Christi am Fusse des Kreuzes ausge- 
streckt, vor ihm knieend Maria, Magdalena und Johannes (Nr. 578); 
in der Kunsthalle zu Karlsruhe das Brustbild der betend ab- 
wärts schauenden Madonna und das Brustbild der betend auf- 
wärts schauenden Madonna (Nr. 456). vermutlich Schulbilder; im 
Ferdinandeum zu Innsbruck die Madonna mit dem schlummern- 
den Kinde (Nr. 539) und nach Sassoferratos Original in Bologna 
die betende Madonna (Nr. 540). In der grossherzoglichen Galerie 
zu Mannheim von ihm eine heilige Familie (Nr. 104); im Museum 
zu Köln, in seiner Art, eine Madonna, das Kind saugend (Nr. 845); 
im Museum zu Leipzig die Madonna mit dem Kinde, von vier 
Cherubim umgeben (Nr. 213); im Städelschen Institut zu Frank- 
furt a. M. das Brustbild der Maria mit gefalteten Händen (Nr. 28); 
in der Galerie zu Oldenburg wieder eine betende Madonna als 
Brustbild; und eine sitzende Madonna mit dem schlafenden Kinde 
auf dem Schosse (Nr. 32 und 33). Das Museum in Hannover 
hat eine nur vermutungsweise dem Sassoferrato zugeschriebene 
Halbügur der Maria mit dem Ohristuskinde auf dem Arm (Nr. 489) 
und eine Kopie des Brustbildes der betenden Madonna (Nr. 490); 
im herzoglichen Museum zu Gotha drei Kopien nach Sassoferrato: 
die Madonna gen Himmel schauend, in Halbfigur, die Madonna 
das schlafende Kind anbetend, und das Brustbild der betenden 
Madonna (Nr. 538-540); im Museum zu Kassel die Madonna 
mit dem Kinde, in Halbfigur (Nr. 508) und eine Kopie einer 
Madonna mit dem Kinde (Nr. 509); in der Czerninschen Galerie 
zu Wien die heilige Familie (Nr. 5); im Museum zu Stuttgart 
die heilige Jungfrau (Nr. 29); und von Sassoferrato eine Kopie 
nach Domenichinos Festschiessen der Diana in der Galerie Borg- 
hese zu Rom (Nr. 147); im Museum zu Breslau eine Kopie der 
betenden Maria nach dem Original in Sta. Maria della Salate zu 
Venedig (Nr. 183) und eine Kopie der betenden Maria auf 
dunklem Grunde (Nr. 196); in der Harrachschen Galerie zu Wien 
die betende Madonna mit blauem Kopftuch (Nr. 137) und eine 
zweite Madonna mit blauem Kopftuch und langen blonden Haaren 
(Nr. 162); ebendort nach Sassoferrato das Brustbild einer Madonna 
mit gefalteten Händen (Nr. 382); im Germanischen Museum zu 
Nürnberg das Bruchstück einer Kopie der Madonna mit ge- 
falteten Händen (Nr. 413); in der Sammlung zu Lützschena 
das Brustbild einer Madonna mit weissem Überwurfe um Kopf 
und Schultern (Nr. 217); in der Pinakothek zu München die 
Ebe, Cicerone. IV.  11
        

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