Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Malerei
Person:
Ebe, Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1320331
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1324736
Stademann, 
Zimmermann, 
Baisch, 
Bamberger. 
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Er kam dann nach München zu Lier und malte wie dieser Gegenden 
der oberbayrischen Hochebene, bevorzugte aber nach einer 1873 
unternommenen Reise nach Holland die holländischen Kanal- und 
Flusslandschaften. Das Rudoliinum in Prag hat von ihm "Abend- 
dämmerung", ein flaches Seeufer mit einigen Kühen, von 1881 
(Nr. 26), und „Sommertag am holländischen Strande" mit Fischer- 
booten und Pferden, von 1887 (Nr. 26 A); in der Galerie zu 
Stuttgart „Die Neugierigen", zwei Kälber vor den Requisiten 
eines Landschaftsmalers (Nr. 652); in der Kunsthalle zu Karls- 
ruhe eine Viebherde bei Abendstimmung (Nr. 786); in der 
städtischen Sammlung zu Mannheim „Die Erwartung des Bootes", 
Frauen und Männer zu Pferde am Meeresstrande ein Fischerboot 
erwartend (Nr. 6); in der Galerie zu Dresden eine holländische 
Kanallandschaft, von 1882, und „Kuhtränke am Bergabhang", von 
1883 (Nr. 2374 und 2375); im Museum zu Breslau "Feierabend 
naht", ein püügender Bauernbursch, dem zwei von der Feldarbeit 
heimkehrende Mädchen zurufen, von 1884, "Heimkehrende Kühe" 
und „Heimkehrende Herde", von 1879 (Nr. 694, 713 und 796); in 
der Berliner Nationalgalerie "Bei Dortrecht zur Ebbezeit", von 
1884 (Nr. 508); in der Kunsthalle zu Bremen eine Flusslandschaft 
mit Wald (Nr. 12). 
Friedrich, Bamberger, geboren 1814 zu Würzburg, gestorben 
1873, bildete sich auf der Akademie zu Berlin und bei Krause, 
ging 1831 nach München und machte Reisen in England, Frank- 
reich und Spanien. Er malte meist Küstenbilder. Die Sammlung 
des Kunstvereins in Bremen hat von ihm "Englische Küste bei 
Hastings", von 1861, und "Gibraltar" mit der Küste von Afrika, 
von 1853 (Nr. 14 und 15); in der Schackgalerie in München 
eine Ansicht von Gibraltar und eine Ansicht von Toledo, beide 
von 1352, die Brücke San Miguel bei Toledo, eine Ansicht der 
Sierra Nevada und ein Alpenglühen in der Sierra Nevada, eine 
Gegend bei Grenada und der Albuferasee bei Valencia (Nr.  
im städtischen Museum zu Mannheim befindet sich von ihm 
ein "italienischer Seestrand (Nr. 95). Johann Gottfr. Stefan, ge- 
boren 1815, ging 1833 nach München, wo er sich seit 1841 der 
Landschaftsmalerei widmete. Das Stadtmuseum zu Königsberg 
hat von ihm eine süddeutsche Herbstlandschaft, von 1864 (Nr. 268), 
das Mugeum zu Leipzig eine Partie aus den oberbayrischen Alpen, 
von 1866 (Nr. 237); in der Neuen Pinakothek zu München eine 
Hmrhgebirgslandschaft (Nr. 174); in der Kunsthalle zu Hamburg 
ein See im Moor bei Königsdorf in Oberbayern (Nr. 443); im 
Rudolfinum zu Prag eine Landschaft vom Brienzer See und eine 
„Waldidy11e" (Nr. 668 und 669); in der Galerie in Dresden ein 
Herbsttag in den St. Gallener Alpen (Nr. 2322). Ad. Ernst
        

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