Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Renaissance
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1309821
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1319914
Nachwort. 
Nachtrag und 
957 
die merkwürdige Voüvtafel vom J. 1526, welche man über dem 
Haupteingang des fürstlich Hohenzollernsehen Schlosses zu Sig- 
mal-in gen sieht. Es ist eine Sandsteinplatte mit der schlicht und 
empfindungsvoll componirten Gruppe einer Madonna, welche den 
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Fig- 
BIIIIIIWIED im Schlosshof zu Etblingen. 
(Baldingexn) 
Leichnam ihres Sohnes auf dem Schoosse hält; daneben kniet 
Felix Graf zu Werdenberg und zu dem Heiligenberge, welchem 
damals Sigmaringen gehörte. Zierlich dekorirte Renaissance- 
pilaster fassen das Bildfeld ein,lund hübsche Lorbeergewinde 
hängen darüber ausgespannt. Die Zwickel des Flaehbogens, wel- 
cher das Feld absehliesst, sind mit kleinen Draehenfiguren gefüllt, 
Dies ist die "einzige mittelalterliche Reminiseenz; alles Uebrige 
trägt den ausgeprägten Charakter der Renaissance. Man darf
        

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