Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Renaissance
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1309821
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1319032
XVI. 
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Niedersachsen. 
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Wendung der Holzschnitzerei zu bezeichnen. In der Predella das 
Abendmahl, an den Seiten Christus in Gethsßmanß und durch 
Pilatus dem Volke vorgeführt, darüber die Kreuzabnahme und 
endlich ein grosser Orucifixus, letzterer von edlen Formen bei 
massvollem Ausdruck, wenn auch etwas zu gestreckt. Zu den 
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Seiten des Altars über den beiden offenen Durchgängen zwei 
manierirte Engel mit den Leidenswerkzeugen. Aus früherer Zeit 
stammt das Taufbecken, ein treffiieher Messingguss, inschriftlich 
1571 auf Befehl des Herzogs Julius von Curt Menten dem Ael- 
teren gegossen, die schöne Gesammtfornr noch in gothischcr Weise
        

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