Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Renaissance
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1309821
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1318183
784 
III. 
Buch. 
in Deutschland. 
Die Renaissance 
Wie der Untergang der Bilder bei der Verwüstung des Schlosses 
durch die Spanier selbst von katholischen Zeitgenossen betrauert 
wurde, haben wir aus der Zimmerisehen Chronik (oben S. 36) 
erfahren. Andrer Art war freilich die Aussehmüekung der „Spiegel- 
stube", wo man „zwo Tafeln, daruE Bulschaften gemalt" sah. 
Später (seit 1576) arbeitete Gio. Balt. Nosseni1) für das Schloss 
Kredenztische mit allerlei Prachtgefassen aus Alabaster, geschnitzte 
Sessel mit geschliüenen Steinen besetzt, Büsten römischer Kaiser 
u. dergl mehr. Von alledem ist Nichts mehr vorhanden; dagegen 
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Fig. 213. Torgau, IIausportulT-X 
geben am Treppenhaus 
Zeugniss von gediegener 
einig-e prächtig 
Schmiedekunst. 
behandelte 
Eisengitter 
Vergl. 
Schmidt 
Jnlius 
im Archiv 
für Sächs. 
Gesch.
        

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