Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Renaissance
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1309821
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1317703
736 
III. Buch. 
Deutschland. 
Renaissance 
abgefassten Schriftstücken hervor; ob sie aber Ausländer waren 
oder aus Oberdeutschland stammten, muss dahin gestellt bleiben, 
obwohl der Taufname Johann Baptista auf italienische Abstam- 
mung zu deuten scheint. 1) Dass Johann Albrecht gleichzeitig 
auch italienische Künstler berief, ist mehrfach bezeugt. Schon 
1557 empfahl Hereules von Ferrara dem Herzogc einen Bau- 
meister Francesco a Borno von Bresciaß) welcher alsbald in 
Dienst genommen wurde und mit einer Anzahl welscher Maurer- 
gesellen aus Trient und einem italienischen Ziegler nach Meklen- 
4 
i," ßßff-Tijl-  i"   Kfx "IX "x Än  
         i, 3  
a  14'      
li l1gk1   xl   MM l d  n;     
      
g   -   
  i-aßwiiiä?     1' W i. 
 1  niirmnäkili    1   
1! 11113? xi ß  tirää: _ M."    I 
    
    W  f: "51 54  f; 
 1 543;"     
Schloss zu Güstrow. 
Vorderseite. 
burg kam. Danmals hatte jedoch schon ein andrer welscher Ban- 
meister Paul dort Vorarbeiten begonnen. Selbst des Kurfürsten 
von Brandenburg italienischen Baumeister Francisco Chiaramella 
1) Sollte eine Verwandtschaft mit Jacob Bahr, den wir in Brieg kennen 
lernten, vorliegen? Die laxe Orthographie jener Zeit sehliesst die Identität 
der Namen nicht aus, zumal die Parr auch "Pgzhr" geschrieben werden. 
2) Ueber alle diese Künstler vergl. Lisch, a. a. 0. S. 22 E.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.