Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Renaissance
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1309821
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1317105
676 
Buch. 
III. 
Renaissance in Deutschland. 
bedeckt, welche in diesem Reichthum nur in der Frührenaissanoe 
Oberitaliens vorkommt. Um so wirksamer hebt sich der Reiz 
dieser Dekoration hervor, als der Hintergrund aus einer Quader- 
mauer mit stark betonten Fugen besteht. Die Composition des 
Portales beruht auf der im Norden allgemein herrschenden Sitte, 
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Fis- 184-  Fig. 13a. 
Schloss in Brieg. Grundr. und Durchsohn. (F. Wolif.) 
einen grossen Thorweg und daneben ein kleineres Pförtchen an- 
zuordnen. Die Symmetrie wird dadurch aufgehoben, aber die 
italienischen Künstler haben diese Schwierigkeiten doch glück- 
licher überwunden als die niederländischen am Portal zu Lieg- 
nitz. Dennoch blieb für die Attika nichts übrig, als zu einer 
rein symmetrischen Anordnung überzugehen. Sie ist demnach mit 
drei prachtvoll ausgeführten Wappen geschmückt, von welchen
        

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