Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Renaissance
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1309821
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1316384
604 
III. Buch. 
Renaissance in Deutschland. 
bricht. Die Composition der Facade ist nach italienischer Weise 
völlig symmetrisch, nur mit Ausnahme des an der nordwestlichen 
Ecke vorspringenden Thurmes; die Fenster im Erdgeschoss wie in 
den beiden oberen Stockwerken einzeln in so weiten Abständen 
vertheilt, dass die grossen Maueriiächen sie ungewöhnlich klein 
erscheinen lassen. Nur über dem in der Mitte angebrachten 
Hauptportal schliessen sich die Fenster selbdritt loggienartig mit 
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Spital. 
Fenster vom Palaste Porzia. 
Balkon zu einer Gruppe zusammen, wie es Fig. 166 zeigt. 1) 
Diese Anordnung, welche wir schon am Landhaus zu Graz fan- 
den, weist deutlich auf venezianische Vorbilder. Kurze Rahmen- 
pilaster mit feinen Kapitälen geben den einzelnen Stockwerken 
 Ich verdanke diese Abb. sowie die Grundrisse der Güte des Herrn 
Prof. H. von Ferstel, der den Bau durch die Archltekturschule des 
Polyteehn. hat aufnehmen lassen.
        

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