Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Renaissance
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1309821
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1316362
602 
III. 
Buch. 
Renaissance in Deutschland. 
liebe der Adelsgeschlechter, namentlich der Dietrichstein, Kheven- 
hiller, Ortenburg-Salamanca sich in manchen noch vorhandenen 
Denkmälern verewigt. Namentlich in den prächtigen Grabdenk- 
mälern der Stadtpfarrkirche zu Villaeh, besonders beachtens- 
werth das des schon oben genannten Sieg-mund von Dietriehstein 
und. das prächtige Denkmal Georgs von Khevenhiller, der mit 
5:619);  Jßäaß 
Hhvufvtlö    w?"   i    
WM  rwinWß  wen? 
"W 94b     
  
11 9 6 5 
 
Vom Brunnengitter 
n Klagenfurt. 
seinen beiden Frauen, zwei Söhnen und fünf Töchtern vor einem 
Crueifix kniet, 1580 von Ulrich Vogelsang aus rothem Marmor 
gearbeitet. Auch die marmorne Kanzel in derselben Kirche, 1555 
vom Vicedom Georg Ulrich von Kynsberg gestiftet, und der 
ebenfalls aus weissem Marmor gearbeitete Taufstein, nicht min-- 
der die Grabdenkmale in den Kirchen zu Wolfsberg, St. Leon- 
hard, Eberndorf, Millstadt und Friesaeh zeugen von einem
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.