Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Renaissance
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1309821
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1316217
Kap. XII. 
österreichischen Länder. 
Die 
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Proben, Welche ich nach den Aufnahmen -der Wiener Bausehule 
unter- Figg. 148-151 gab, zeigen eine Behandlung des Orna- 
ments, die italienische Kunst verräth, ia es scheint unzweifelhaft, 
dass man die Model zu diesen im ganzen südlichen Deutschland 
unbekannten Dekorationen aus Oberitalien bezogen hat. Es 
herrscht in ihnen jene stilvolle Behandlung des LaubOTIIaIIICIItS, 
die in Deutschland sehr bald durch lineare Formspiele verdrängt 
wurde. Ausserdem kommen hier holzgeschnitzte Fläehendeko- 
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Figü- 
Holzornamente aus Schalahurg. 
rationen vor, die aus einer ausgesparten Zeichnung auf leise ver- 
tieftem Grunde bestehen. Von ihnen fügen wir in Fig. 157 u. 158 
eine Probe bei. Die Aufnahmen, denen wir dieselben verdanken, 
geben eine hohe Vorstellung von dem geschmackvollen Reich- 
thum des Ganzen. 
Höchst grossartig scheint sodann die unfern von Eggenburg 
gelegene Rosenburg, 1593 durch Sebastian Grabner zu Rosen- 
berg und Pottenbrunn errichtet. Es ist nach den Schilderungen 1) 
l) Nach gef. Mittheilungen des Herrn Dr. K. Lind.
        

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