Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Renaissance
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1309821
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1316097
Kap- 
XII. 
österreichischen Länder. 
Die 
Formen sich über alle Gebiete des Lebens und selbst des all- 
täglichen Bedürfnisses erstreckte. 1) 
Etwas günstiger stellt es sich in Böhmen und Mähren. Hier 
War schon unter der Herrschaft Karls IV in der zweiten Hälfte 
des 14. Jahrhunderts eine hohe Kulturblüthe hervorgerufen worden. 
Durch die Hussitenkriege wurde zwar Vieles zerstört, aber der 
hussitische und protestantische Geist hatte so mächtig in dem 
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Fig. 153. Grabkreäzgrägxbääiedhof S. Sebastian 
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Fig. 154. Hausglocke aus Hallstadt. 
Lande sich ausgebreitet, dass er eine hohe geistige Kultur her- 
vorrief. Diesem Umstand wird es zuzuschreiben sein, dass das 
Land eine grössere Fülle von Monumenten bürgerlicher Baukunst 
auch aus dieser Epoche aufweist, und dass der künstlerische 
1) Diese Illustr. sind einem Aufsatze von Riewel in den Mitth. der 
Centiz-Comm. 1870 entlehnt. Ich verdanke dieselben der gütigen Vermitt- 
lung des Herrn Dr. K. Lind.
        

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