Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Renaissance
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1309821
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1316076
XII. 
österreichischen Länder. 
Die 
573 
der ausgebildeten deutschen Renaissance anhaftende Form, in 
Oesterreieh kaum angetroffen wird. Dagegen erhält sich kraft 
des italienischen Einflusses lange Zeit hindurch eine überaus edle 
äliävähinw 
   K ß 
  ßiif" w: 
  FHFWÄ, L   
 
  Im 
W 
 
um  w: 
   
lmmw  QM.  
iilllllliß Ab N am 
w 
wäißßßä 
 
 bL M 
"k[ 
  
W  
WIM.  Q1 z!) 
W  
uwßänäääiwm 
 
 
im 
w I1  N 
  
W N  
(M 
 
 XI F!  ' M 1 
TIEXWÄ 
 ,V  
 
 
mm 
[JIM 
I" L  {Ei 
I:  
"ß 1M 
äm 
  
zg.    VI      
k: : 3  u. a  1.  
lügg. 14S_1.3l. Termcotten aus Schloss Schalaburg. 
Behandlung des Ornamentes, 
einige Proben geben. 1) 
VOIl 
Welcher 
wir 
in 
Fig; 
148- 
151 
1) Ich verdanke (lieselbe 
Fßrstel nach den Aufnahmen 
gütiger Mittheilung des 
der WTiener Bauschule. 
Herrn 
Prof.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.