Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Renaissance
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1309821
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1315907
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Fiä- 145. München. Nische an (IÄIIIQÄu-iiällegznz. 
sehen Alterthums behandelten 
Raume zur Linken, so gelangt 
man zur Kaisertreppc, die in 
einfachem, durch mehrere P0- 
destc gebrochenen Lauf, aber 
in grossartigen Dimensionen 
zum Hauptgeschoss empor- 
führt. Das aufsteigende Ge- 
wölbe der Treppe ist in feiner 
Weise mit Stuckornamcnten 
gegliedert, die Felder aber 
mitFreskobildernbelebt,leicht 
und reich "zugleich. Auf den 
Podesten der Treppe enthält 
die Hauptwand eine prächtige 
Nische in weissem Stuck mit 
überlebensgrossen Statuen 
hairischer Fürsten, das Ganze 
von Wahrhaft majestätischer 
Wirkung. Alle anderen Trep- 
pen des Palastes, obwohl im 
Maassstabe bescheidener, sind 
in ähnlicher Weise mit Stuck 
und zum Theil mit Fresken 
geschmückt. Um von dem 
Charakter dieser Ornamentik 
eine Anschauung zu geben, 
habe ich in Fig. 45 auf S. 179 
ein Stück von der Gewölb- 
verzierung der 'l"reppe bei- 
gefügt, welche zu den Wohn- 
zimmern des Kurfürsten führ- 
te.1) Den Grundriss diese1' 
Treppe und ihres grossartigen 
Podestes giebt Fig. 146. In 
derselben Art sind nicht bloss 
die verschiedenen Treppen- 
 Ich verdanke diese Abbil- 
dung der zuvorkommenden Güte 
des k. Baubeamten Herrn Seidel 
zu München, der eine auf sorg- 
fältigen Aufnahmen beruhgndg 
Veröffentlichung der Residenz 
beabsichtigt.
        

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