Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Renaissance
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1309821
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1312427
Kap 
deutschen 
der 
Gesammtbild 
Renaissance. 
211 
ist der sogenannte Judenbrunnen auf dem Domplatz zu Mainz, 
ausserdem durch das frühe Datum 1526 bemerkenswerth. Ein 
recht zierlicher vom Jahre 1579 iindet sich zu Oberehnheim 
im Elsass. Zu den einfachsten dagegen gehöi": der kleine drei- 
seitige Brunnen aus Markgröningen (Fig. 60) vom Jahre 1553. 
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 V 13:12, - 
Bassinhalle im Lusthaus zu Stuttgart. 
Stattlieher ist der auf vier Pfeilern mit reichem {igürlichßm Schmuck 
erbaute zu Wertheim (Kap. X) vom Jahre 1574. Weit häufiger 
sind aber die Röhrbrunnen, bei welchen das Wasser in ein grosses 
Bassin sich ergiesst. Die Renaissance bildete dieselben in der 
Regel so, dass sich aus der Mitte des Beckens eine Säule er- 
hebt, auf deren Kapitäl man eine Figur zu stellen liebt, sei es 
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