Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305898
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1307183
76 
Buch. 
Italien. 
Renaissance in 
Amzhitektur. 
Von Brzimante: die dorischen Pilaster des Erdgeschosses im 
grossen vaticanischen Hauptbau (seit 1505).  Die beiden unteren 
Säulenordnilngen um den Hof der Caneelleria. (i. 97); darüber ein 
geschlossenes Obergeschoss mit korinthischen Pilastern;  der 
runde Tempietto bei S. Pietro in Montorio  66), der elegan- 
teste Zierbau ohne ein Laub von Vegetation, die Rosetten der 
Cassetten des Umganges ausgenommen (Fig. 23);  in der Con- 
  
käißllällilmßäßääwälliawß 
MINIMMMWTWIMÄIIMIW  
Fig' 
Rom. 
Tempi 
etto bei S. 
Piutro 
in Montorio. 
solazione zu Todi (ä. 66) sind die vier mächtigen Hauptpfeiler 
unter der Kuppel als dorische Pilaster gestaltet, als Ausdruck 
der Stärke, wahrscheinlich aber noch mehr, weil Bramante zuerst 
die Unschönheit korinthischer Pilastercapitäle des betreffenden 
Maassstabes fühlte. (S. Giustina in Padua, S. M. di Carignano 
in Genua, ja schon das Pantheon; die grosse Blätterfläche durch- 
löchert gleichsam jede Composition.) Oder ahnte er sogar, dass 
bei einer gewissen Grösse jede ursprüngliche Verpiiichtung des 
Pilasters auf bestimmte Ordnungen erlischt? war er auf dem
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.