Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305898
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1307114
Kap 
Die Förmenbehandlung der Frührenaissance. 
69 
Indess hat die Frührenaissance, die Kreuzgewölbe abgerech- 
net, noch durchgängig die constructive Form des Gewölbes zu 
Tage treten lassen. 'V0rherrschende Formen: (las Tonnengewvölbe 
von halbrundem oder elliptischem Durchschnitt, oft mit ein- 
schneidenden Kappen von beiden Seiten; das kilppelichte, sog. 
böhmische Gewölbe, ebenfalls wohl mit einschneidenden Kappen; 
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Fig. 
Iapella Pazzi zu Florenz. 
Stadler.) 
die Reihenfolge von flachern oder höhern Kuppeln oder kuppe- 
lichten Gewölben.  
Das Tonnengewölbe in seiner illitte durch Eine Kuppel un- 
terbrochen; ungemein schön im Kleinen (Fig. 20), z. B. an den 
Vorhallen der Cap. de, Pazzi in Florenz (Brunellesco) und der 
Umiltä in Pistojzi (Vitoni); grösser im Hauptschiff einzelner 
oheritalischer Kirchen.  74.) (Das Tonnengewölbe in Mailand 
schon an romanischen Kirchen: S. Babila, S. Celso, d. h. die 
alte Kirche, S. Sepolcro etc.)  Cupoletten verschiedener Art, 
auch backofenförmige sog. Klostergeivölbe. Eigenthümlich eine
        

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