Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305898
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1306926
im 
Ordnungen 
antiken 
Die 
Jahrhundert. 
Unter den Säulenordnungen der Römer nahm die häufigste, 
in ihrer Art freieste und reichste, die korinthische, auch jetzt 
die erste Stelle ein. Doch wurde sie nur ausnahmsweise den 
feierlichern Mustern nachgebildet. Seltener erscheint einstweilen 
die ionische und die Composita (Fig. 5 u. 6); erst im XVI. Jahr- 
Details aus den Servi zu Siena. 
hundert wird die dorische ernstlich angewendet unter beständiger 
Concurrenz einer vermeintlichen toscanischen. 
Von Alberti ausser de re aediücatoria L. VII, e. (3 bis 10 
und 15 eine frühere Schrift I cinque ordini. 1 Unabhängig von 
Q ä x wß-ä"f 
Fig. 6. Details aus der Badia, bei Fiesole. 
Vitruv gibt er das Resultat selbständiger Vermessungen und 
eigenen Nachdenkens. Der dorische Echinus ist ihm eine lanx 
(Schüssel); die ionische Volute erscheint ihm wie eine Rolle von 
Baumbast, welche über eine solche lanx herabhängt. (Gewiss 
dem wahren Ursprung gemässer als Vitruv's Vergleichung mit 
Opere volgari, 
Tom. 
Vgl. 
Vasari IV, 
auch 
di Alberti.
        

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