Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305898
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1309102
268 
I. Buch. 
Renaissance in Italien. 
Decoration. 
conti.  Eine reich cassettirte Decke in Gold und Farben im 
Pal. von Urbino. 
Decken um 1500 edler architektonisirt und mit gewähltem 
Ornamenten: in S. M. maggiore zu Rom, weiss und Gold, von 
Giuliano Sangallo, mit dem Wappen Alexanders VI.;  in 
S. Bernardino zu Siena, verdungen 1496 an Ventura di Ser Giu- 
liano, vorherrschend blau und Gold, die Cherubim der einzelnen 
Cassetten hier nicht mehr geschnitzt, sondern aus einer Masse 
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Fig. 148. Decke nach Serlio. 
(carta pesta) vielleicht gepresst. 1  Diejenigen des Ant. Barile 
im Hause Chigi zu Siena, gewiss vorzüglich, schwerlich mehr 
erhalten? (Vgl. Milanesi III, p. 30.) Ein Verding von 1526 
ebenda, p. 85.  Streng und doch von reicher Schönheit: 
Sänlmtliche Flachdecken im Pal. Massimi zu Rom (Fig. 150).  
Eine Menge von florentinischen Palchi. wahrscheinlich mehr ge- 
malt als geschnitzt, waren das Werk des Andrea Feltrini. 2 
 Dann die farblosen Decken, wo Reichthum und Pracht der 
Schnitzarbeit ganz ausdrücklich die Farbe verschmähen.  Das 
1 Milanesi 
IL 
456. 
Vasari IX 
112, 
di Morto da, 
Feltro.
        

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