Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305898
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1308863
244 
Büeh. 
Renaissance in Italien. 
Decoration. 
146. 
Kanzeln, 
Lettner, 
Kamine etc. 
Weihbecken, 
Ausser Gräbern und Altären wurden Altarschranlzen, Lettner, 
Pulte, Kanzeln, Sacristeibrunnen, Weihbecken und in weltlichen 
Gebäuden die Kamine von der dekorativen Kunst wb möglich in 
weissem Marmor behandelt. In manchem dieser Werke scheint 
die schönste denkbare Darstellung der Aufgabe erreicht. 
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Fig- 
Capellenschranke aus S. 
Petronio zu Bologna. 
Der herrliche Gesanglettner der sixtinischen Capelle im 
Vatican; mehrere Capellensehranken (Fig. 137) in S. Petronio 
zu Bologna;  (der reich und kleinlich incrustirte Lettner in 
S. Lorenzo zu Florenz kann kaum von Brunellesco sein;)  
die eine Steinbank der Loggia de, Nohili zu Siena, ä. 135. 
Die Kanzeln, jetzt in der Regel nicht mehr auf mehreren 
Säulen ruhend, sondern auf einer Stütze oder hängend an einem 
Pfeiler oder an einer Wand der Kirche, werden bisweilen zu 
einer Prachterscheinung höchsten Ranges. Einfach und schön 
Brunellescds Lesekanzel im Refectorium der Badia zu Fiesole; 
 das Höchste die Kanzel in S. Croce zu Florenz, von Bene- 
detto da Majano, mit den berühmten Reliefs;  beträchtlich 
geringer diejenige in S. M. novella von Maestro Lazzero;  noch 
recht schön diejenige im Dom zu Luccau von Matteo Civitali
        

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