Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305898
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1308434
Kap- 
XIV. 
Die Villen. 
201 
Einiiussreiche Landvillen: V. Aldobrandini und Mondragone 
bei Frascati. Für die Villa suburbana: V. Montalto-Negroni 
(seit Sixtus V.) mit Hauptbau und Casino, letzteres von Dome- 
nichino, V. Borghese, V. Mattei, V. Medici (Fig. 124) u. s. w. 
122, 
hie 
In den Villen gewannen auch die Vorriclüzxlngelx zum. Baden 
und da eine künstlerische Gestalt. Dahin gehögt wohl die 
Stufa in der Villa Laute zu Rom] mit den Fresken der Lieb- 
schaften der Götter. Der jüngere Sangallo entwarf für Car- 
dinal Marcello Cervini, spätem Papst Marcellus II. (S. 29) einen 
Plan für ein Bad antiker Art, mit frigiclariunl, tepidavrium, cali- 
(larium, welches in seiner Villa zu Vivo errichtet werden sollte. 2 
In der Villa Grimaldi zu Bissagno bei Genua. baute Alessi ein 
rundes Badgemach mit Kuppel, dessen Becken das heisse Wasser 
aus dem Rachen von Meerwundern, (las laalte aus Fröschen- 
mäulern enlpflng; ringsum ein Gang mit acht Nischen, wovon 
vier durch besondere Badewannen und vier durch Fenster und 
Vasari X, p. 97, v. di Giulio 
zu v. di Ant. Sangallo. 
I. 
ment. 
Romano. 
Vasari 
81 
im 
Com-
        

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