Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305898
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1308302
188 
Buch. 
Renaissance in Italien. 
Architektur. 
Die Piaizza von Parma, wo in bürgerlichen Unruhen der- 
jenige als Sieger galt, welcher sie inne hatte, wird desshalb 
1478 von dem mailändischen Gouverneur von Neuem mit Mauern, 
Thoren und Wachen versehen. 1 
In Siena wollte man 1508 die halbrunde Piazza mit einer 
ringsum laufenden Halle versehen?  Unter den Bauten des 
Lodovico Moro wird die nbella et ornata, piazzau zu Vigevano 
gerühmt. 3 
 
Kathedrale. 
Fig. 116. Situatinusplan zu Pienza. 
Pul. Piccolonliui. c. Vescnvato. d. Pal. 
(In) 
Publvlico. 
Privatpalast. 
Neue 
115. 
und Quartiere. 
ä. 
Städte 
Neue Anlagen von Städten kommen zwar selten vor, be- 
schäftigten aber doch als Gedankenbilder die berühmtesten 
'l'he0retiker. (Alberti, bes. de re aediiicatoria, L. IV, c. 5, ss. 
L. VIII, 0. 6, ss.;  Francesco di Giorgio, im Auszug bei Della 
Valle, lettere sanesi III, p. 112.)  
In den vielen Aufzeichnungen über den Umbau von Cor- 
signano zur Stadt Pienza (Fig. 116) durch Pius II. (ä. 8-, 91) 
werden zwar die einzelnen Hauptgebäude genannt, doch bleibt 
die Anlage der Stadt als solcher ohne Anschauung unklar. Der 
Neubau von Ostia durch Cardinal Estouteville unter Sixtus IV. 
1 Diarium Parmense, bei 
482. Milanesi III, p. 307.  
Murat. XXII, C01. 
 3 Cagnola, archiv. 
282  
stor. 
 2 Gaye 
188.
        

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