Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305898
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1308008
158 
Buch. 
Renaissance in Italien. 
Architektur. 
Werkes darüber; im Mittelstockwverke fünf Fenster mit kräftigen 
Giebeln und Hzilbsäulen, dazwischen Nischen für Statuen; über 
den Giebeln liefen prächtige Stuccoguirlanden hin, zwischen 
denen sich die Luken eines zweiten Stockwerkes befanden; 
endlich die fünf Fenster des Obergeschosses mit oblongen beson- 
ders eingerahmten Mauerfeldern dazwischen. 
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Die aussere Fagade des Pal. Spada,1 von Mazzoni, ist trotz 
ihrem Effekt nur eine missverstandene Nachahmung hievon; doch 
die Hoffagade beträchtlich besser.  Im Gegensatz zu diesem 
Allem zeigen die in ä. 95 genannten Fagaden des Giulio und 
Sansovino eine kräftige und angenehme Wirkung durch die ein- 
fachsten Mittel; oben meist eingerahmte Mauerfelder._ 
Die möglichste Einheit des Kranzgesimses  38) wird in 
Rom an den verschiedenen Fagaden nach Kräften behauptet. 
x11, 
Vasari 
di Dan. 
Volterra. 
da
        

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