Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305898
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1307955
Kap- 
Die Composition 
Palastbaues. 
des 
153 
hundert bezeichnet, dem Auge entzogen.  Neben dem P. von 
Urbino und dem Pal. diVenezia zu Rom rühmt Filippo de Lig- 
namine (schon 1474, abgedruckt 
bei Eccard, scriptores I, col.   b NÄ X 
1312 noch insbesondere die Pa- v  
läste) des Grafen Tagliacozzo in XÄ.  
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vaäo, weäcshe anl Kracht, Gäräizn-    
, er e' e1 un en, a en i?" i Fix 
äiicitäeifbsse därlSäle nfit einander  
wetteiferten.  
Der Palei; dei Bentivogh  
zu Bologna, ec on 1a06 zerstort, vv v 
nicht Vorbild, aber vermuthlich  
höchste  des  romagno- Fig. 91. Haus zu Bologna neben Pnl. 
lischen Backsteinbaues. 1  Meh- Pepoli- (h) 
rere Mitglieder dieses halbfürst- 
liehen Hauses hatten noch besondere Paläste. (Ueber Bologna 
und die Romagna, überhaupt ä. 6, 45.) Die bolognesischen 
Fagaden bilden in ihrer Längenrichtung keine geschlossenen 
Compositionen, da, 1h1-e Erdgeschosse den fortlaufenden Strassen- 
1 Paul Jovii 
elogißv 
Bentivolo; 
sub Jo. 
vgl. 
Cultur der Renaissance, 
509'
        

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