Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305898
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1307718
Kap. 
Composition der Kirchen. 
Die 
129 
durch ihren Altar. Von 
h. Antonius im Santa zu 
eineniLangseite geöffnet. 
berühmtern Capellen ist 
Padua ein Langbau und 
nur die 
zwar an 
des 
der 
r- 
äi 
i? 
i: 
i: 
ß? 
{In  
in 
IQ 
M! 
u 
H1 
e; 
Q 
i! 
i 
i 
ä. 
p! J 
I! 
B 
E1 
II 
F 
'11 
E31 
 
{  
 
w  
lnymglä wuhpgpjiqmn 1;?  Min 
Wtßävllvwwlläß 
 XWI 
  
 iriwwaßwfjjjjfijjjik1    
  
HI M! 
Wk_WW 
Der florentinische Typus'am einfachsten in Michelozzds 
Saoristei v. S; Marco 1437, wo der Hauptraum sogar nur ein 
Kreuzgewölbe,  und in der Sacristei von S. Felicitä, wo er 
ein kuppelichtes, sog. böhmisches Gewölbe hat (zierliche Pilaster 
Kugler, Gesch. d. Baukunst. IV. 9
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.