Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305898
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1307636
der Kirchen. 
Die Composition 
121 
der Beleuchtung günstiger gefunden hatte. 1 (Damals war auch 
der gothische Dom von Perugia noch im Bau?)  S. M. dell' 
Anima zu Rom 1500, das Innere von einem nordischen Bau- 
meister; auch hier gleiche Schiffhöhen, Kreuzgewölbe  und 
hohe missgeschaffene Wandnischen.  Noch ganz nach mittel- 
alterlicher Anlage, etwa einem romanischen Gewölbebau ent- 
sprechend, S. Giovanni in Parma von Bernardino Zaccagni, 
mit; polygonen Capellen am Langhaus. (Fig. 66 und 67.)  
  1mm  m; 
 
Giovanni in Parma. 
Quer- 
und Längeusch 
Kreuzgewölbe, in den Seitenschiifen sogar noch spitzbogig, auch 
in den Servi (Concezione) zu Siena, angeblich von Baldassare 
Peruzzi. (Fig. 68 und 69.) Vgl. die Details auf S. 50. 
Unter denKirchen mit Tonnengewölben ist die Annunziata 
zu Arezzo vom ältern Ant. Sangallo sehr schön; er wagte es, 
zwischen die Pfeilerstellungen und das Gewölbe eine Mauer mit 
Fenstern zu setzen. Dazu die geistvoll angeordnete Vorhalle, 
die zierliche niedrige Kuppel, die Eleganz und weise Oekonomie 
des Schmuckes. Dagegen verliert jedes Tonnengewölbe, das 
Pii 
Comment. 
430. 
Vgl.
        

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