Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305898
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1307489
106 
Buch. 
Renaissance 
Italien. 
Amhitektur. 
A11 S. M. novella in Florenz inerustirte A. über dem mit- 
telalterlichen Erdgeschoss den obern Theil der Fagade und gab 
das erste Beispiel der vielleicht nur im Styl der Incrustation 
Francesco zu Rimini. 
erlaubten Seitenvoluten. Unten ist die schöne Einfassung der 
Hauptthür von ihm (Fig. 54).  (Eine Vorschrift, welcher A. 
selber nie nachgelebt hat: de re aedif. L. VII, c. 4, wo er einen 
 vor der ganzen Fronte hinlaufen- 
  den Porticus mit einem grössern 
  und irgendwie auszuzeichnenden 
 mittlern Intervall verlangt.) 
 
  E:   ä!-  Andere Fagaden der Früh- 
  h  ja?" l]    renaissance. 
 2    2  Die Gesammtbehancllung die- 
 I,  Eli E  ser Fagaden des XV. Jahrhun- 
E sill a2 "llllll "i i: TV ä J derts hat meist etwas Zaghaftes 
und Spielendes, da man sich 
lFig. 03. S. Andreaxzu Muntua. noch auf den vermeintlichen 
absoluten Werth der antiken 
EiIIZGlfOTIIIGII verliess und sie noch nicht auf die Wirkung hin ge- 
staltete und_ eombixiirte. Die kleinsten sind in der Regel die 
besten. Bisweilen hilft der Stoff und das schöne Detail. In
        

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