Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305898
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1307362
94 
Buch. 
Italien. 
Renaissance in 
Architektur. 
zu lernen und für die formalen nicht viel, aber (las einzige 
Vermächtniss des Byzantinismus an die Renaissance, welches 
über Venedig kömmt, ist an sich höchst wichtig. 
Von einem der betreffenden venezianischen Baumeister (Pietro 
Lömbarrlo? oder Scarpagnino?) rührt auch das tolle Prachtstück 
S. M. de' Miracoli zu Brescia lier, welches man scherzweise 
einen Centrifugalbau nennen könnte, indem die Kuppeln (zwei 
unter sich ungleiche grössere und zwei kleinere) der Mitte des 
Baues förmlich ausweichen. 
Bramante und 
g. 65. 
seine ersten 
Centralbauten. 
Zeit 
Für 
die 
Bramante wird der Centralbaxl schon in 
wesentlichste Lebensaufgabe. Er hatte 
seiner frühem 
das erhabene 
Fig. 32. 
Fig. 3a. 
 
  rßnßllßvrvßw 
Cxmepanova zu Pavia.  
 
C t via.  
Glück, die höchste Bauidee seiner Zeit (in Oberitalien) in reichen 
und heitern Foljlnen und später in majestätischer Würde und 
Grösse zu verwirklichen. 1 Sein frühester bekannter Bau (1474) 
1 Vasari VII, 
N ota, 
1287 
di Bramante.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.