Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1302388
Buch. 
Erstes 
Ärchitectur. 
Haupturkunde. Für die Tonnengewölbe kam die bessere Erhaltung des 
Venus- und Bomatempels in Betracht. 
Die grösste constructive Aufgabe nimmt Brunellesco mit seiner floren- 
tinischen Domkuppel gleich vorweg; neben dieser scheint alles Andere 
leicht und kommt nur als theurere oder wohlfeilere, dauerhäftere oder 
flüchtigere Praxis in Frage. (Ueber den Bau der Kuppel ist ausser Vasari 
Fig. 25. 
S. Maria delle Grazie zu Mailand. 
zu beachten die vita anoninia di Brunellesco, ed. Moreni, p. 151 bis 182, 
vielleicht ein modernes Werk, aber stellenweise auf ältern Quellen beruhend; 
laut p. 162 und 164 war das Zwischenstockwerk mit den Rundfenstern 
schon vor Bfs Anstellung vorhanden.) 
Frühste schriftliche Theorie des Wölbens überhaupt bei L. B. Alberti, 
de re aedificatoria, L. lll, c. 14, vgl. V, c. 18 und VII, c. 11, nach den 
Gategorien: fornix (Tonnengewölbe), camem (Kreuzgewölbe) und recta
        

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