Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1302369
Backsteinh 
Kirchenfassaden. 
den 
Höfen 
der 
Paläste 
und 
Klöster 
sind 
Formen 
meist 
architectonisch reicher, 
die Säulen fast immer 
auch wohl mit eigentlicher Decomtion gemischt, 
von Stein. 
Die zwei berühmten Back- 
"saß".  f"? T7413?"       
 steinhofe der Ccrtosa be1 Pavia, 
gglfziääiiiäaxwanm  ,  äO) gitittMedalllänlj igid zor- 
   ijmr  ä re en en a uen un rä igs em 
 Reichtlnun aller Zierformen. 
  i: In Mailand nicht sowohl 
  "I;  jiäljlil NT die Höfe der öffentlichen Gebäude 
 5: (Broletto, ältere Höfe des Ospedal 
  maggiore) und der Klöster des 
   Jahrh. wichtig als vielmehr 
 e dieJenigen eimger Fnvatpaläste, 
{riß Sei;     z. B. Casa Frigerio bei 'S. Sepolcro; 
  3x  über der Säulenhalle die Backstein- 
  1:3 bogen mit Medaillons dazwischen; 
  Tffefi-    die Fenster, obwohl Backstein, 
S? llll   doch bisweilen schon geradlinig 
  wir;   75T; geschlossen; Simse und Kranz- 
    'r E:  gesimse sehr schön zum Ganzen 
 iäl  lwllllvllihzl älgi;  compßnirt-  
  E        IHIPHVlRI ein herrlicher, nur 
   u      theilweise erhaltener Palasthof 
 roll gegenublärlvoln tlarinine. 
 n 0 ogna. uber der Hof. 
 f, 1 15 {rjQ es l halle statt des geschlossenen Stock- 
        r l V 
Fig. 20. Aus dem Hofe der Certosa bei Pavia. doppelte? Säulenzaiäw   
und 22). 
Das edelste und zierlichste Beispiel: der Hof von Pal. Bevilacqua. 
(ä. 41), nach meiner Vermuthung von Gaspero Nadi, welcher 1483 das 
Motiv des Erdgeschosses fast genau wiederholte an der Halle bei S. Gla- 
como. Von Klosterhöfen: der bei S. Martino maggiore. 
In Ferrara: Fragment des Hofbaues an Pal. della Scrofa. 
Die  
spart, hier aber nicht selten 
Wurden einstweilen für 
von Stein aufgesetzt. 
die 
Kirchen 
V61"
        

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