Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1305068
340 
Zweites Buch. 
Decoration. 
rino;  p. 88, v. di Bagnacavallo;  p. 110, v. di Morto da Feltre;  
p. 181, 185, 193, 198, 199, 203, 204, v. di Fra Giocondo. 
X, p. 5, v. di Ant. Sangallo gi0v.;  p. 144, ss., v. di Perino;  
p. 177, s., v. di Beccafumi;  p. 210, v. di Soggi. 
XI, p. 15-22, v. di Gherardi;  p. 39, v. diPuntormo;  p. 132, ss. 
v. di Sanmicheli;  p. 146, v. di Sodoma;  p. 215, s., v. di Aristotile; 
 p. 228, 237, 265, 270, 276, 282, v. di Garofalo;  p. 294, v. di 
Rid. Ghirlandajo. 
XII, p. 81, s., v. di Salviati;  p. 106-117, v. di Taddeo Zucchero. 
XIII, p. 11, v. di Primaticcio;  p. 20-22 und 48, s., v. di Tiziano. 
Ausserdem zerstreute Notizen bei Gaye, carteggio I, p. 334 (über 
die mantuanischen Fassadenmaler Polidoro und Guerzo 1495) und II, p. 137 
(Giorgionds Fresken);  im Anonimo di Morelli (bei Anlass der Casa 
Cornaro in Padua, und des Pal. del Podesta in Bergamo, sowie der 
dortigen Porta pinta);  Lomazzo, trattato dell' arte, p. 227, s., 264, 271 
(zusammenhängende Stellen über lombardische Fassadenmaler); p. 413 
(über Dosso Dossi);  Milanesi llI, p. 65, s. (Sodoma's mit einem Pferd 
bezahlte Fassade). 
Sansovino, Venezia, ergibt ausser dem sonst Bekannten wenig, z". B. 
fol. 143 eine Fassade des Battista Moro;  fol. 135 über den Fondaco 
de' Tedeschi. Die Fresken Tizians an diesem Fondaco beschreibt in Kürze 
auch Ridolfi (bei Ticozzi, vite de' pittori Vecelli, p. 22) und zwar ohne 
nur eine Deutung zu versuchen, die sich auch in der That unmöglich 
geben liess.  
Serlio, architettura, fol. 192, im IV. Buche, wichtige Stelle, haupt- 
sächlich das Lob des Ghiaroscuro. 
Eine von Albrecht Dürer in Venedig gemalte Fassade wird unter den 
grossen Sehenswürdigkeiten Italiens aufgezählt. Lettere pittoriche III, 166, 
in einem Briefe des Doni an Garnesecchi. 
Armenini, S. 202, III, spricht schon dem Vasari nach. 
Einer fast ganz untergegangenen Kunstgattung dürfen wir hier nicht 
mit umständlich ergänzenden Hypothesen nachgehen, zumal da die Nach- 
richten, wie bemerkt, die decorativen Theile kaum erwähnen. Eine rasche 
Uebersicht des Inhaltes mag genügen. 
166. 
Gegenstände 
der 
Fassadenmalerei. 
Zunächst gehören viele einzelne Figuren dem Gebiete neutraler 
Schönheit an und wirken Wesentlich als symmetrisch füllend, sind auch 
wohl mit dem fingirten baulichen Gerüste Wesentlich verbunden.
        

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