Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1304904
324 
Zweites Buch. 
Decoration. 
schwungenen oder auch 
der Tragkraft aufheben. 
zackigen 
Linien 
ZU 
laufen , 
welche 
das 
Gefühl 
159. 
Die 
Flachdecke 
mit 
Malerei. 
der 
Schon frühe im XVI. Jahrhundert beginnt auch die Ausfüllung 
einzelnen Deekenfelder mit Gemälden, wobei die Üntensicht der 
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Decke nach Serlio. 
Gestalten bald mehr bald weniger beobachtet wurde. Bald meldet 
sich daneben eine fingirte Perspeetive als Scheinerweiterung des 
Raumes nach oben. 
Die Bemalung setzt natürlich grössere und freiere Eintheilungen oder 
Felder voraus als die blosse Deeoration. Auch wird schon zur Vermei- 
dung des Schattenwurfes der Begriff des Balkens preisgegeben und eine 
freie, oft prächtig prpfilirte und verzierte Einfassung vorgezogen.  lhr 
Beginn hauptsächlich in Venedig, aber merkwürdiger Weise meist durch
        

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