Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1304835
IV. Kapitel. 
Arbeiten in 
Holz. 
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Festons etc., die vier Säulen von Compositaordnhng, mit Laubwerk um- 
wunden; die Friese theils mit Kinderfiguren und Thieren, theils mit 
Laubwerk; das Kopfende mit vier Hennen und drei Feldern dazwischen, 
Üb8I'_WelCl16I1 (offenbar noch unter dem Betthimmel) ein Giebel mit 
mehrern Scullairten Figuren angebracht war. 
Von den Truhen sind ebenfalls nur noch Wenige vorhanden, doch 
genug, um einen Begriff zu geben von den schwungvollen, edeln und 
reichen Formen, die dabei erreicht wurden (Fig. 197). Von denjenigen 
Truhe aus Sien 
des Baccio dU-lgnolo, mit Kinderfigtlren in Relief, sagt schon nach etwa 
40 Jahren Vasuri IX, p. 226, man könnte sie zu seiner Zeit nicht mehr 
so vollkommen zu Stande bringen. (Eine besonders schöne Truhe im 
deutschen Gewerbemuseum zu Berlin, Fig. 198.) 
Neben der reinen Schnitzerei dauerte indess doch eine aus Schnitz- 
Werk und reicher, selbst miniaturartiger Malerei gemischte Gattung noch 
lange fort, im Zusammenhang mit den Malereien im Wandgetäfel; vgl. 
ä. 154 und den dort citirten Abschnitt bei Kinkel, Mosaik zur Kunst- 
geschichte. ,
        

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