Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1304760
310 
Zweites 
Buch. 
Decoration. 
während dann gerade das 
und geschnitztes Laubwerk 
Rahmenwerk eine 
u. dgl. gewinnt. 
prachtvolle 
Profilirung 
Für Kirchenpforten des XV. Jahrh. die allgemeine Vorschrift bei 
Alberti, de re aedif. L. VII, e. 15: sie von gyßljßssen- oder Gedernholz 
mit vergoldeten Knöpfen, mehr solid als zierlich zu arbeiten, und ihren 
Ornamenten ein mässiges Re- 
(Qg ([93 lief, nicht Intarsia zu geben. 
1 ä." J Gute Arbeiten des XV. 
 11' (1.15;  
l i f  l  Jahrli: in S. Crocezii Florenz 
 4'  an der Sacristei und Ca  
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115,3" de' Pazzi, am Dom von Lucca, 
"g an melirern Palästen und 
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die 31x {gängig vonläzarma. er" sgvllrie die 
 5  z.  ä. erwä nte üi- im 
 l Pal. veechio zu Florenz. 
 Äklä ,  ä Ei" iil  .1, Sodann die sehr schöne 
-;1 1151,92 .5:  ".1    
i-äi m;  F.  Eile   Verbindung des Gesclinitzten 
   dß]   il    gvon  äiit der; 
  1551 Fä  w! "T113. Q1411 T, 15,1? ntarsien von ra iovanni 
  l glwü  n    an den Zwisehenthüren der 
 Stanzen Bafaels im Vatican 
   15154521, vgi. 5.152.  
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   "Ü   Tlhngr initrdeniicllllaappfjäiililulszlf 
    ä im Pal. Apostolico zu Bo- 
   Vielleicht das Höchste in 
iäl Kliri l rs;  d- G   
 55:5:-  l  (äsg, ieser attung die geschnitz- 
  ten Thüren der vaticanischen 
   Loggien, mit dein Wappen 
F ig. 194. Chorstuhl aus S. hlartino bei Palermo. Clfnnens VIL  und grossen 
 (Nohl-l Löwenköpfen in Rundfeldern 
in der Mitte. 
Eine einfachere Thür von Werthe in den Ufflzien zu Florenz. 
Serliox im IV. Buch gibt nur die damals geltende Eintheilung 
Spiegel, nicht den Schmuck des Einzelnen. 
der 
Ganze verzierte Wandbekleidungen aus der besten Zeit sind 
kaum anderswo erhalten als in Klosterrefectorien und in Sacristeien, 
Wmauch die blossen Wvände eine mit den Wandschränken harmonisch
        

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