Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1304631
III. 
Kapitel. 
Erz. 
Decoration in 
297 
Sacristei von S. Croce in Florenz; ein anderes berühmtes im Dorn von 
Orvieto 1337, vgl. Della Valle, storia del duomo di Orvieto, p. 111 und 
Doc. 35; andere erwähnt bei Milanesi I, p. 309, I1, p. 13, 14, 163) wollen 
zu der Formenwelt der Renaissance ungleich weniger passen. In der 
ersten Hälfte des XVI. Jahrh. War für Eisenzierrath ein gew. Gio. Batt. 
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Fig. 183. Candelaber zu Venedig. 
Gerabalia berühmt (Lomazzo, p, 423), ob insbesondere für Gitter, wird 
nicht gesagt. 
Zu Ende des XV. Jahrh. war in Florenz Nicolö Grosso, genannt 
Gaparra, eine Speciahtät für die eisernen Fahnen- und Fackelhalter am 
Erdgeschoss der Paläste; von ihm sind auch die berühmten Laternen am 
Pal. Strozzi (Fig. 182). Lorenzo magnifico wollte sogar Arbeiten des 
Grosso als Geschenke in's Ausland schicken. Vasari VIII, p. 118, ss.
        

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