Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1304500
284 
Buch. 
Zweites 
Decoration. 
ann. Bon0n., bei Murat. XXIII, C01. 899.  L. 
seinen (durchaus nur vom Alterthum entlehnten) 
Pyramiden auf; de re aediüc. L. VIII, c. 3. 
Ww 
B. Alberti führt unter 
Gräberformen auch die 
143. 
Altar 
Der isolirte 
und 
an 
die 
die 
Wand 
Aedicula. 
angelehnte 
Von den reichern Altarformen des Mittelalters hat die Renais- 
sance mehrmals die isolirte oder angelehnte Aedicula auf Säulen schön 
wiedergegeben, doch in den er- 
MM haltenen Beispielen selten mit vol- 
lem Aufwand der Mittel. 
   "ä    
 Die Vorbilder aus der fruhern 
 '         
 X  der gothischen Zeit: in S. Paul und 
   
 im Lateran zu Rom. 
 8 Michelozzois Äedicula in der An- 
       
 Mail i!  nunziata zu Florenz, für das Gnaden- 
431.1; säge (IML  . M: t, wie {im     
Iiiiffiiyliiylifl .1 Ußiilftliwl-Äiiyk  bild neben der Thur, von unsicherm 
ä-"eä"  ..'ilirii'äß  "Hi  ßllrl"'xiim:  Reichthum-  einfacher und schöner 
 i"! limlii-illiidiwlih?   ' 
Kit auf; 1„" " diejenige über dem vordern Altar in 
iäßäf-zwlslei er. l 9?   
A,   6,.   S. Miniato, die Bedeckung ein Inach 
srpftfälältif   M13 hier. "g vorn geöffnetes Tonnengewölbe, innen 
  mit glasirten Gassetten. 
i] mliiii   li Die offenbar sehr prächtigen Altäre 
   t-ußnl i   
 i.  mit  miiiii ulnw   1: dieser Art (1460-1500) in Alt S. Pe- 
D177  15    
I: _mkwr;üßil_gxliw   ter, welche Panvinius (ä. 8) aufzahlt, 
yiäiffipfxfß  sind alle untergegangen. Ebenso die 
iiiipigfagill  bei Albertini (de mirabilibus urbis n, 
kn. L. lll, fol. 86, s.) aufgezählten. Der 
Fig In Alm Zeuo in s_ MMCO zu Venedig ehemalige Hauptaltar von S. M. mag- 
giore (1483) hypothetisch hergestellt 
 bei Letarouilly III, Tab. 311.  
Der Hochaltar im Dom von Spello, einfach und gut. 
Die Aedicula von Erz, als Bedachung einer Bronzegruppe: Cap. Zeiio 
in S. Marco zu Venedig (Fig. 174). 
Von dem Prachthumor, dessen die Renaissance fähig War und der 
sich hauptsächlich in den Aufsätzen hätte zeigen müssen, gibt kaum ein 
vorhandenes Denkmal einen Begriff, auch der Tempietto mit dem Volto 
santo im Dom von Lucca nicht.  Der isolirte Barockaltar Q. 137.
        

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