Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1303551
Kapitel. 
Palastbaues. 
Gomposition 
Die 
189 
Reizes in der Halle des Erdgeschosses, und vertheilte Corridore, Treppen, 
Säle und einen nur kleinen, aber einzig schönen Hof (ä. 35) auf den 
Llnregelmässigen Grundplan in luewundernswerther Weise (Fig. 125). Alle 
Einzelformen sind vom Besten der goldenen Zeit. 
In Pal. Linotte (Fig. 123) verstand er es, wenigstens auf geringer, 
wenn auch nicht unregelmässiger Grundfläche einen höchst edeln Bau 
mit zierlichster Anlage des Höfchens und der Treppe zu errichten. 
Fig. 125. 
Hof des Pal. 
Massimi zu Rom. 
(NohU 
Bei Serlio, L. VII, p. 128, die frühste Anweisung, wie man sich bei 
unregelmässigem Grundplan überhaupt zu helfen habe, Wahrscheinlich nach 
Beispielen aus Rom. 
In Rom kommen um diese Zeit die ZWiSChßnSmCkWerke oder 
Mezzanine mehr in Gebrauch, ohne doch bei den bessern Architecten 
nach aussen den Character eines wirklichen Stockwerkes zu erhalten,
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.