Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1303462
180 
Buch. 
Erstes 
Architectur. 
Gabriele d'Agnolo 
den wäre. 
umgebaut, 
dass 
besser 
nicht 
mehr 
vorhan- 
und 
Rom 
Bauherrn. 
seine 
Rom, welches sich die Kräfte von ganz Italien aneignet, hat 
nicht nur Wegen verschiedener Herkunft der Künstler, sondern wegen 
sehr verschiedener Absichten der Bauherrn Anfangs keinen herrschen- 
den Palasttypus. Es ist in den Jahren 1500 bis 1540 die Stadt des 
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Fig. 116. 
Pal. Pompei zu Verona. 
stets Neuen und 
scher Ideen. 
Abweichenden , 
der 
grösste 
Tauschplatz 
architectoni- 
Letarouilly, edifices de Rome moderne, III Tbmes, 
Die Bauherrn: die vornehmen Häuser, Welche sich früher mit dem 
Bauwesen von Landbaronen begnügt hatten; ihr Massstab steigt seit 1470, 
da z. B. ein Orsini den Palast zu Bracciano baute non tam ad frugali- 
tatem romani proceris (Barons) quam ad roinanor. pontificum dignitatem; 
Jac. Volaterran. bei Murat. XXIII, C01. 147,  
Die reichern Cardinäle und ihr Wachsender Bauluxus seit Pius II., 
Vgl. ä. 8.  Unter Sixtus IV. dessen verschwenderischer Nepot Cardinal
        

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