Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1303394
XI. Kapitel. 
des Palastbaues. 
Composition 
Die 
173 
würdiger Söhne, s. Vasari IX, p. 225, 227 und S. 152. Ueber seine 
seither zum Nennen Palazzi emporgedrungenen Häuser: Bartolini, Serri- 
stori (Fig. 109), Levi, Roselli etc. vgl. den Cicerone d. Verf., S. 316, f. 
 In Siena eine besonders edle Hausfassade: Pal. della Giaja, von Cecco 
di Giorgio, ebenda S. 184.  Im Ganzen ist wohl das Wegbleiben der 
Rustica (ä. 9, 39) für das Haus im Gegensatze zum Palazzo bezeichnend, 
doch durchaus nicht immer. Die Beschränkung des Umfanges und der 
I-Iof im Pal. zu Urbino. 
Formen zugleich war und blieb 
feinem künstlerischen Gefühls. 
jedem 
einzelnen 
Falle 
Sache 
des 
VOH 
Der Palast 
und 
Urbino 
der Romagna. 
Bauten 
die 
Neben Palazzo Medici galt im XV. Jahrh. besonders der Palast 
von Ürbino als in seiner Art classisch; später gesellte sich als dritter 
hinzu der gewaltige Backsteinpalast der Bentivogli zu Bologna.
        

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