Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1303383
172 
Erstes 
Buch. 
Architectur. 
getreu, bis tief in die Zeiten des Barockstyles; ein Urbild besonnener 
Eleganz z. B. der Hof von Pal. Gondi in Florenz (von Giul. Sangallo). 
Der Character des Steines, pietra serena, passte trefflich zu der einfachen 
Zierlichkeit sämmtlicher Formen solcher Höfe (Fig. 108). 
Einfluss 
toscanischen 
des 
Palastbaues. 
Es bildete sich eine 
canischer Palastbaumeister. 
allgemeine Voraussetzung zu Gunsten tos- 
Gegen Ende des XV. Jahrh. erhielt auch 
Qiiääagäiääää:äämääaäiägiäyg 
 
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  HwiI-in 
Fig. 109. 
Serristori zu Florenz. 
das Horentinische Haus durch Baccio 
Form, welche Grösse und Pracht des 
d'Agnolo diejenige Weihe 
Palastes vergessen lässt. 
der 
Die Verbreitung der toscanischen Meister durch Italien ä. 15. Die 
Ungenügsamläeit des Federigo von Urbino und Lorenzo magnifico 5. 11. 
Giuliano Sangallds vielseitige Thätigkeit ä. 59. Offenbar verlangte man 
weniger die toscanische Fassade als vielmehr die treffliche Anordnung 
des Innern. 
Wer in Franc. Maria Grapaldus, de partibus aedium, über die Kunst- 
form des Hauses Belehrung erwartet, wird sich getäuscht finden. 
Ueber Baccio d'Agnolo (1460 bis 1543), den Vater zweier nichtiun-
        

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