Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1303003
Dreischiffige 
Gewölbekirchen. 
Die dreischiffigen gewölbten Kirchen zeigen alle möglichen For- 
men, Ausschmüekilngs- und Beleuehtungsweisen. Die schönsten dar- 
unter sind solche, die aus relativ wenigen, den Formen des Centralbaues 
sich näherndeil Theilen bestehen. 
Der Neubau von S. Peter, wie ihn Nicolaus V. haben Wollte (um 
1450), Awäre eine riesige drei--, oder mit den Gapellenreihen fünfschifüge 
Kirche geworden, mit Kreuzgewölben und Rundfenstern an den Qber- 
Inauern. Vitae Papan, bei Murat. III, II, C01. 933, ss. 
Unter dem gewiss nicht glücklichen Eindruck dieses Entwurfes scheint 
Pintelli S. M. del Popolo in Rom (1471) und S. Agostino (1488) com- 
ponirt zu haben; Kreuzgewölbe; Ober-licht; die Pfeiler mit Halbsäulen. 
Vgl. S. 48. Ausserdem Einwirkung des Friedenstempels?  Von Serlio's 
Entwürfen im V. Buch gehört der 11. hieher, der 12. zum vorigen ä. 
Der mächtigste Bau dieser Art, der 1486 von Cristoforo Rocchi 
(vgl. Milanesi II, 435, n. A. von Brarnante) entworfene Dom von Pavia 
(Fig. 81 und 82) dreischiffig mit Kreuzgewölben und einem achteckigen 
Kuppelraum vom Durchmesser des ganzen Langhauses, blieb Fragment
        

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