Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1302923
126 
Buch. 
Erstes 
Architeetur. 
Alte Basiliken erhielten jetzt bisweilen herrliche Cassettendecken, so 
S. Marco zu Rom (durch Giuliano da Majano  S. M. maggiore (durch 
Giul. Sangallo). Vgl. ä. 158. 
Auf Brunellesco machten notorisch die florentinischen Basiliken der 
Protorenaissance (ä. 17) grossen Eindruck. Offenbar hielt er die Basilica 
für die angemessenste Gestalt der Langkirche. 
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Fig. 68. S. Lorenzo zu Florenz.   
Spirito zu Florenz. 
S. Lorenzo in Florenz (Fig. 68 u. 70) unter seiner Aufsicht, S. Spirito 
(Fig. 69) später nach seinem Modell (ä. 59) gebaut. Vorzüglich an 
S. Lorenzo entwickelt er die ganze Macht und Bedeutung seines Säulen- 
baues mit Bogen (5. 35) und die volle Reife des Raumgefühls. (Das 
Intervall von Säule zu Säule : dem von der Säule zum entsprechenden 
Wandpfeiler und : der Hälfte des Mittelschiffes.) In den rechteckig ge- 
stalteten Nischen der Langwände sollten Malereien die ganze Tiefe aus- 
füllen; Vasari I, p. 38, in seinem eigenen Leben. Die Kreuzungskuppeln- 
in beiden Kirchen anspruchslos und nicht Bfs Werk. Der Chor in 
S. Lorenzo einfach quadratisch nach Art mancher Bettelordenskirchen;
        

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