Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1302910
Kapitel. 
Composition der Kirchen. 
Die 
125 
ä. 74. 
der Langkirchen; 
Innere Anlage 
Basiliken. 
Unter den longitudinalen Anlagen schien zu Anfang der Renais- 
sance die Basilica. oder ilachgedeckte Säulenkirche die erste Stelle 
einnehmen zu Wollen. Sie trat indess bald zurück, Weil sie sich nur 
Fig. 67. 
S. Maria. de" Munti. 
(Nach Letarouilly.) 
schwer an einen 
schliessen liess. 
Chorbau 
mit 
KHPPQI 2 
die 
begünstigte 
Form , 
Italien hesass damals noch die gewaltigen Basiliken der ChPiSUiChen 
Urzeit, alt S. Peter und S. Paul in Rom, den Dom von Ravenna etc. 
Man erkannte auch den Werth dieser Bauweise wohl. Die venez. Ge- 
sandten V0I1 1523 (ä. 42) nennen S. M. maggiore in Rom die schönste 
der 7 Patriarchalkirchen, chiesa molto allegra. Julius II., der als Cardinal 
die Kirche SS. Apostoli zu Rom herstellte, fand einen Stolz darin, die 
Tribuna riesig gross neu zu bauen; Vitae Papan, bei Murat. III, II, C01. 1064
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.