Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1302884
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Erstes Buch. 
Architectur. 
einer alten Abbildung sieht. (Palazzi diversi nell' alma cittä di Roma, 
ed. Gio. Batt. de" Rossi 1655, auf einem der letzten Blätter.) 
Eine ähnliche, nur viel bescheidenere Umdeutung des romanischen 
Princips: die Marmorfassade der Cathedrale von Lugano, wahrscheinlich 
von Tornmaso Rodari. 
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Fig. 66. 
Vorhalle der Navicella zu Rom. 
(Nach Letarouilly.) 
der Hochrenaissance. 
Fassaden 
Im XVI. Jahrh. ist die Kirchenfassade ein Hauptgegenstand der 
verstärkten, wirksam gemachten Formensprache (E. 49). Nur wurden 
äie besten Kräfte zunächst wiederum ausgegeben an Entwürfe, Welche 
nicht zu Stande kamen und an Decorationsfassaden bei Festen (ä. 50). 
Goncurs v. 1514 im Auftrage Leo's X. für die Fassade von S. Lorenzo 
in Florenz; unter den Entwürfen des Rafael, des einen Sangallo, der 
beiden Sansovino und des Michelangelo muss der des letztem einige Zeit 
sicher als der auszuführende gegolten haben; die frühste Fassade mit vor- 
tretenden Säulen wenigstens im Erdgeschoss (ä. 37, vgl. 43) und mit 
bisher unerhört starker Mitwirkung von Reliefs und Statuen (laut der
        

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