Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Renaissance in Italien
Person:
Burckhardt, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1301055
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1302826
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Erstes Buch. 
Architectur. 
bau hatte entweder" die Fassaden zu entbehren (durch halbrunde Ab- 
schlüsse) oder vermöge der Kuppel die sämmtlichen Fronten so zu beherr- 
schen" gewusst, dass deren fassadenartige Ausbildung sich von selbst ergab 
und von aller müssigen Formenschaustellung und isolirten Verherrlichung 
frei blieb.  
  
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Fig. 60. 
Madonna di Carignano. 
Durchschnitt. 
Fassaden des L. 
Alberti. 
Wie in der gothischen Zeit, 
Fassaden der wichtigsten Kirchen 
visorischer Rohbau. 
so blieben auch im XV. Jahrh. die 
vor lauter grossen Absichten pro- 
massgehend 
Michelozzo, 
Mit Ausnahme Venedigs, dessen Fassaden (S. 43) nicht 
sind. Es gibt keine bedeutende Fassade von Brunellesco,
        

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